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SUMMARY:Herausforderndes Verhalten? Präventiv gestalten!
DESCRIPTION:In der Arbeit mit Kindern begegnen uns immer wieder Verhaltensweisen\, die uns herausfordern. Diese Weiterbildung hilft Fachkräften\, solche Situationen besser zu verstehen\, ihr eigenes Handeln zu reflektieren und alternative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ziel ist es\, durch neue Perspektiven und praxisnahe Strategien den pädagogischen Alltag zu erleichtern.   \nInhalte:  \n\nWarum fordern mich bestimmte Verhaltensweisen heraus? \n\n\nWarum verhalten sich Kinder so? \n\n\nEntwicklung von Handlungsstrategien für den Kita-Alltag \n\n\nProzessmodell für den professionellen Umgang mit herausforderndem Verhalten \n\nMethoden:  \n\nReflexion und Austausch in Kleingruppen \n\n\nInteraktive Übungen  \n\n\nFallbeispiele und praktische Analysen \n\n\nEntwicklung von Handlungsstrategien \n\nReferentinnen: Anke Mamat \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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SUMMARY:Unterstützte Kommunikation- Ein Hilfsmittel zur inklusiven Sprachbildung
DESCRIPTION:Unterstützte Kommunikation ist ein vielseitiges Hilfsmittel für alle Kinder\, Jugendlichen und Erwachsenen\, um Interaktionen positiv zu gestalten. In dieser Weiterbildung erfahren Sie\, wie gelungene Kommunikation\, zwischen Menschen jeglichen Alters\, sozialen und kulturellen Hintergrunds und sprachlichen Einschränkungen angewendet werden kann. Sie lernen die Vorteile der Kommunikation auf einer räumlich – visuellen Ebene kennen und dessen Wirksamkeit im Spracherwerb\, der sozialen Interaktionen und der Gestaltung von gemeinsamem Spiel und Lernprozessen.   \nSie erwerben Wissen über:    \n\nWas bedeutet eine bimodale Mehrsprachigkeit und wie beginne ich in meiner Einrichtung/ meinem Alltag damit? \nGebärdenunterstützende Kommunikation – Wie und wann kann sie angewendet werden? \nWie ist die Wirksamkeit von graphischen Symbolen und Bildkarten in der Kommunikation? \nWelche elektronischen Hilfsmittel gibt es und wie tragen sie zur Teilhabe an Kommunikation und Bildung bei? \n\nAn diesen Beispielen wird das Vorgehen praktisch verdeutlicht:   \n\nLieder nach LUG (Lautunterstützende Gebärden) erstellen und mit Unterstützung der Metacomsymbolsammlung anwenden  \nTagesplan erstellen mit Hilfe von Bild und Symbolmaterial \nein Beispiel für go talk now (elektronisches Hilfsmittel) \nMöglichkeiten der Teilhabe bei einem Angebot \n\nIm gemeinsamen Arbeiten kann jede*r Teilnehmer*in über die Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikationserfahrungen aus dem beruflichen oder privaten Alltag berichten. In Kleingruppen werden Lösungsbeispiele mit den neu erlernten Methoden gesucht und allen Teilnehmenden präsentiert.  \nReferentin: Claudia Memm \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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LOCATION:Seminarraum des Querwege\, Burgauer Weg 1a\, Jena\, 07745\, Deutschland
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SUMMARY:Die ICF- ein Praxisworkshop
DESCRIPTION:Die ICF (-CY) wurde entworfen\, um eine gemeinsame Sprache für die Beschreibung der funktionalen Gesundheit zur Verfügung zu stellen und somit die Kommunikation zwischen Fachmenschen im Gesundheits- und Sozialwesen\, sowie den Menschen mit Beeinträchtigung in ihrer Funktionsfähigkeit zu verbessern. Umgesetzt wird dies mit den Bedarfsermittlungsinstrumenten der jeweiligen Bundesländer\, wie dem ITP in Thüringen und Sachsen oder Elsa in Sachsen- Anhalt. \nMit der ICF (-CY) könne gemeinsam fachübergreifend die Folgen einer Erkrankung oder Behinderung unter Berücksichtigung der persönlichen Umweltfaktoren systematisch erfasst werden\, um den betroffenen Kind\, Jugendlichen oder Erwachsenen eine selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen. \nMit vorhandenen Grundkenntnissen zur ICF (-CY) werden diese nun vertieft und auf die Nutzung in der Praxis exemplarisch angewendet. Wie wird ein Teilhabestatus erstellt und wie können Präferenzen entdeckt werden? Die Teilnehmenden lernen das Vorgehen zur Codierung für eine interdisziplinäre Handlungsplanung als Grundlage für eine teilhabeorientierte Förderung. \nBitte bringen Sie folgende Literatur mit:\nInternationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen\nvon WHO – World Health Organisation\, Herausgeber: Judith Hollenweger\, Olaf Kraus de Camargo ISBN-13: 978-3456858128\, 2.\, korrigierte Auflage 2017\, 320 Seiten \nReferentin: Andrea Bischof \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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SUMMARY:Qualifikation Sozialberatung mit Zertifikat. Kurs 2
DESCRIPTION:Der zweite Kurs startet am 26.10.2026. Voranfragen sind willkommen. \nWir evaluieren die Prozesse und Ergebnisse des ersten Kurses und binden die Erkenntnisse in die Konzeption dieses Kurses ein. Somit sind die Angaben zu Inhalt\, Methoden und Kosten  noch nicht endgültig. \nSozialberatung ist eine Beratung von Menschen zur Sozialgesetzgebung. \nDabei geht es um die Beratung von Mitarbeitenden im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) unter anderem zu Fragen der Schwerbehinderung\, Pflege\, Rente\, Erwerbsminderungsrente und Flexirente. Mit dem Angebot der Sozialberatung unterstützen Unternehmen ihre Mitarbeitenden im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheit und frühzeitigen Entlastung. Eine Kultur der Fürsorge entspricht einem modernen Gesundheitsverständnis und stabilisiert das Unternehmen selbst. \nSozialberatung ist auch eine Beratung zur Akquise von über die Sozialgesetzgebung den Eltern von Kindern mit einer Behinderung zustehende Gelder. Die finanziellen Hilfen erleichtern den betroffenen Familien das Leben mit den Herausforderungen\, stärkt somit Gesundheit und Resilienz. \nIn diesem Kurs werden Sozialberater*innen qualifiziert\, die die Beratung professionell in zwischenmenschlicher Kommunikation\, mit Empathie und in der Balance von Nähe und Distanz ausführen. \nDer Unterstützungsbedarf wächst und Sozialberatung etabliert sich als anerkannte\, selbstständige Leistung. Diese kann in Selbstständigkeit bzw. über die Finanzierung über Vereine\, Institutionen und Firmen ausgeführt werden. \nDie Referentin Christina Schumann ist Peer-Beraterin\, Sozialberaterin\, zertifizierte Pflegeberaterin\, Netzwerkerin. Sie ist die Expertin für das Thema Sozialberatung mit vielen Jahren Erfahrungen in diesem Bereich. „Plötzlich ist alles anders. Ihr Ungeborenes oder Ihr Kind entwickelt sich anders als gedacht. Es braucht Unterstützung\, vielleicht Therapie\, ist pflegebedürftig und Sie überlegen\, in welchen Kindergarten oder welche Schule es gehen soll. Sie sind Eltern/ Sorgeberechtigte von einem Kind mit Beeinträchtigung\, erhielten eine Diagnose oder sind noch auf der Suche. Auf Ihre Fragen rund um eine Diagnose\, Schwerbehinderung\, Frühförderung\, Kindergarten\, Schule und Schulbegleitung\, Nachteilsausgleiche\, Pflege\, Betreuung\, Vollmachten\, Volljährigkeit und Start ins Berufsleben gibt es Antworten. Auch der damit verbundene Bürokratie-Dschungel ist schaffbar- mit einer guten Beratung und einem individuellen Fahrplan für Sie und Ihr Kind.“ \nSie möchten eine Förderung beantragen? Diese Qualifizierung umfasst 12 Tage (84 Stunden) Weiterbildungen\, inkl. der Umsetzung einer Praxisaufgabe. \nBeantragung Thüringer Weiterbildungsscheck Weiterbildungsscheck TLVwA – Außenstelle Erfurt \nBeratung zur Beantragung: 2025-01_Flyer_Bildungsberatung_PBW.pdf  \nModul 1 am 26.10.2026 \, 9-15:30 Uhr  Einführung in die Sozialberatung- Christina Schumann \nDie Teilnehmenden erwerben grundlegendes Verständnis von Sozialberatung\, deren Rolle und weitreichende Bedeutung. Sie erhalten erste fachliche Einblicke in Methoden\, rechtliche Rahmenbedingungen und Übungsmöglichkeiten. \nInhalte: \n\nDefinition und Zielsetzung von Sozialberatung\nAbgrenzung zu anderen Beratungsformen\nErwerb von Grundlagen zum Thema Schwerbehinderung und Pflegestärkungsgesetz\nVerständnis zum Beratungsfeld von der Geburt bis zum Eintritt  ins Rentenalter\nBetriebliches Gesundheitsmanagement\n\nMethoden: \n\nImpulsvortrag mit Diskussion\nGruppenarbeit mit Übungsangeboten\n\nModul 2 am XX. und XX.XX. 2026\, jeweils 9-15:30 Uhr Beratungskompetenz\, Kommunikation\, Krisenintervention\, Resilienz\, Selbstpflege – Tasso Carl  \nDie Teilnehmenden erwerben Grundlagen der Beratungshaltung und beschäftigen sich mit ethischen Überlegungen und Selbstreflexion. Sie erwerben Wissen zu den theoretischen Grundlagen (Konstruktivismus\, System\, Motive\, lösungs- und ressourcenorientierte Haltung) und Kompetenzen im Beratungskontext. Die eigenen Grenzen und die Abgrenzung zu den Klienten werden ebenfalls bearbeitet. Ein Schwerpunkt stellt das Thema „Kommunikation“ dar. Die Teilnehmenden setzen sich mit der eigenen Persönlichkeit und Affekten auseinander. \nMethoden: \n\nInput\nGruppen- und Einzelarbeit\nressourcenorientierte Coachingmethoden\nReflexion\n\nModul 3 am XX.XX.2026 Vertiefende Grundlagen der Sozialberatung\, Datenschutz- Christina Schumann\, Gast: Fachanwalt für Sozialrecht \nModul 4 am XX.XX.2026\, 9-15:30 Uhr Zielgruppenspezifische Beratung- Antje Ebersbach (Kindersprachbrücke e.V.)  \nDie Teilnehmenden werden zu den besonderen Bedürfnissen von Familien mit einem Kind mit einer Behinderung sensibilisiert. Der Fokus liegt auf dem individuellen Weg der Trauer\, den Unterschieden in den Familienkulturen und unsichtbaren Kommunikationsbarrieren. Sie lernen\, wie sie die Beratung mit Empathie und Sensibilität gestalten können. \n\nEinflussfaktoren auf die Situation und die Theorie des dualen Prozessmodells der Verlustbewältigung: verlustorientierte und wiederherstellungsorientierte Verhaltensweisen\nkultursensible Kommunikation: Umgang mit kulturellen Unterschieden und deren Einfluss auf die Beratung\nUnsichtbare Barrieren: Erkennen und Überwinden von Barrieren in der Kommunikation\n\nMethoden: \n\nGruppenarbeit\nReflexionsrunden\nRollenspiel\npraxisorientierte Übungen\n\n  \nModul 5 am XX. 2027 Unternehmerische Grundlagen und persönliches Sozialberatungskonzept \nModul 6 am XX. 2027 Vernetzung und Ressourcenmanagement: Diskussion mit Akteur*innen\, mit anschließender Reflexion \nModul 7 am XX. 2027 Praxisorientierte Anwendung und Fallarbeit \nModul 8 Praxismodul über 3 Monate: Anwendung und fachliche Reflexion \nModul 9 am XX.  2028 Abschluss mit Präsentation und Peer-Review und Übergabe der Zertifikate
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