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SUMMARY:Herausforderndes Verhalten? Präventiv gestalten!
DESCRIPTION:Am 6. August fand die Dialogveranstaltung »Kita-Sozialarbeit-Wir wollen reden!« in Erfurt statt. Es ging um das Thema »Sozialpädagogische Tätigkeiten in Thüringer Kindergärten« und wurde organisiert vom Kolleg des QuerWege\, dem Bildungswerk ver.di Thüringen e.V. und ThInKPäd der FH ErfurtDas Thema Kita-Sozialarbeit ist deshalb so wichtig\, weil es eine passende Antwort auf die Fragen unserer Zeit und die Heterogenität ist\, die uns immer mehr in Kitas begegnet. Daher hat es uns gefreut\, das 60 Teilnehmer*innen aus verschiedensten Einrichtungen aus Thüringen bei der Veranstaltung dabei waren. In fünf Impulsvorträgen aus der Praxis wurde das Spektrum und die Notwendigkeit offenbart. In Workshops wurde heftig diskutiert über Inhalte\, Stellenbeschreibungen\, Möglichkeiten der Stundenzuweisung für Kita Sozialarbeiter*innen\, die in allen alle Thüringer Kitas niedrigschwellig unterstützen könnten. \n \n \nEiner der Impulse wurde von unserer Kolleg*in Bianka Hünniger\, Kita-Sozialarbeiterin im Schwabenhaus\, gegeben: Sie ging auf den Aspekt der Familien mit einem Kind mit einer Behinderung ein und legte deren Bedarfe dar. Denn Familien in Problemlagen benötigen ein stabiles Netzwerk von Unterstützung\, damit sie resilient mit der herausfordernden Situation umgehen können. Ihr Fazit nach dieser Veranstaltung: »Mich bewegt\, dass so viele Menschen an Lösungen interessiert sind und Strukturen verändern wollen. Auch weil sie sehen\, dass die pädagogischen Fachkräfte und Leitungsteams in ihrer Aufgabenfülle entlastet werden müssen\, um wirklich gute Arbeit machen zu können\, um den Menschen zugewandt im Dialog – mit Zeit und Herz – begegnen zu können.« \n \n \nAlle Teilnehmenden gehen voller Kraft weiter ihren Weg\, räumen Steine beiseite\, machen auf Ungerechtigkeiten aufmerksam und vernetzten sich. Nicht nur die Freude auf weitere Treffen dieser Art ist immens\, auch die Notwendigkeit und das Wissen\, dass nur gemeinsam Wege transparent und praxisnah gefunden werden\, lässt diese Auftaktveranstaltung als einen ersten Schritt des Dialoges stehen\, dem weitere Veranstaltungen folgen müssen. \n \n \nBianka Hünger formuliert ihre zentrale Erkenntnis aus der Veranstaltung so: »Wenn wir als Gesellschaft eine andere Qualität möchten\, brauchen wir dafür Raum.« \n \n \nDafür wollen wir uns als QuerWege einsetzen.
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SUMMARY:Vom Changemanagement zur Chancensichtung. Perspektiven für eine nachhaltige Veränderungskultur
DESCRIPTION:Am 6. August fand die Dialogveranstaltung »Kita-Sozialarbeit-Wir wollen reden!« in Erfurt statt. Es ging um das Thema »Sozialpädagogische Tätigkeiten in Thüringer Kindergärten« und wurde organisiert vom Kolleg des QuerWege\, dem Bildungswerk ver.di Thüringen e.V. und ThInKPäd der FH ErfurtDas Thema Kita-Sozialarbeit ist deshalb so wichtig\, weil es eine passende Antwort auf die Fragen unserer Zeit und die Heterogenität ist\, die uns immer mehr in Kitas begegnet. Daher hat es uns gefreut\, das 60 Teilnehmer*innen aus verschiedensten Einrichtungen aus Thüringen bei der Veranstaltung dabei waren. In fünf Impulsvorträgen aus der Praxis wurde das Spektrum und die Notwendigkeit offenbart. In Workshops wurde heftig diskutiert über Inhalte\, Stellenbeschreibungen\, Möglichkeiten der Stundenzuweisung für Kita Sozialarbeiter*innen\, die in allen alle Thüringer Kitas niedrigschwellig unterstützen könnten. \n \n \nEiner der Impulse wurde von unserer Kolleg*in Bianka Hünniger\, Kita-Sozialarbeiterin im Schwabenhaus\, gegeben: Sie ging auf den Aspekt der Familien mit einem Kind mit einer Behinderung ein und legte deren Bedarfe dar. Denn Familien in Problemlagen benötigen ein stabiles Netzwerk von Unterstützung\, damit sie resilient mit der herausfordernden Situation umgehen können. Ihr Fazit nach dieser Veranstaltung: »Mich bewegt\, dass so viele Menschen an Lösungen interessiert sind und Strukturen verändern wollen. Auch weil sie sehen\, dass die pädagogischen Fachkräfte und Leitungsteams in ihrer Aufgabenfülle entlastet werden müssen\, um wirklich gute Arbeit machen zu können\, um den Menschen zugewandt im Dialog – mit Zeit und Herz – begegnen zu können.« \n \n \nAlle Teilnehmenden gehen voller Kraft weiter ihren Weg\, räumen Steine beiseite\, machen auf Ungerechtigkeiten aufmerksam und vernetzten sich. Nicht nur die Freude auf weitere Treffen dieser Art ist immens\, auch die Notwendigkeit und das Wissen\, dass nur gemeinsam Wege transparent und praxisnah gefunden werden\, lässt diese Auftaktveranstaltung als einen ersten Schritt des Dialoges stehen\, dem weitere Veranstaltungen folgen müssen. \n \n \nBianka Hünger formuliert ihre zentrale Erkenntnis aus der Veranstaltung so: »Wenn wir als Gesellschaft eine andere Qualität möchten\, brauchen wir dafür Raum.« \n \n \nDafür wollen wir uns als QuerWege einsetzen.
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SUMMARY:Unterstützte Kommunikation- Ein Hilfsmittel zur inklusiven Sprachbildung
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SUMMARY:Vom Pflaster auf dem Auge bis zur visuellen Wahrnehmungsbeeinträchtigung
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SUMMARY:Die ICF- ein Praxisworkshop
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SUMMARY:Unterstützungsmöglichkeiten und gelingende Faktoren für Kinder mit Sehstörungen
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SUMMARY:Informationsveranstaltung zur Qualifikation Sozialberatung mit Zertifikat
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SUMMARY:Qualifikation Sozialberatung mit Zertifikat. Kurs 2
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