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SUMMARY:Herausforderndes Verhalten? Präventiv gestalten!
DESCRIPTION:In der Arbeit mit Kindern begegnen uns immer wieder Verhaltensweisen\, die uns herausfordern. Diese Weiterbildung hilft Fachkräften\, solche Situationen besser zu verstehen\, ihr eigenes Handeln zu reflektieren und alternative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ziel ist es\, durch neue Perspektiven und praxisnahe Strategien den pädagogischen Alltag zu erleichtern.   \nInhalte:  \n\nWarum fordern mich bestimmte Verhaltensweisen heraus? \n\n\nWarum verhalten sich Kinder so? \n\n\nEntwicklung von Handlungsstrategien für den Kita-Alltag \n\n\nProzessmodell für den professionellen Umgang mit herausforderndem Verhalten \n\nMethoden:  \n\nReflexion und Austausch in Kleingruppen \n\n\nInteraktive Übungen  \n\n\nFallbeispiele und praktische Analysen \n\n\nEntwicklung von Handlungsstrategien \n\nReferentinnen: Anke Mamat \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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SUMMARY:Vom Changemanagement zur Chancensichtung. Perspektiven für eine nachhaltige Veränderungskultur
DESCRIPTION:Der Umgang mit Veränderungen im pädagogischen Alltag ist allgegenwärtig und geschieht häufig unter Handlungsdruck. Führungs- und Fachkräfte sind übende Meister*innen darin\, aktuelle Probleme in kurzer Zeit zu lösen und sie als Herausforderungen zu verstehen. \nNachhaltige Entwicklungsprozesse brauchen eine vertiefte Auseinandersetzung ausgehend von der Realität hin zu einer wünschenswerten zukünftigen Praxis. Bereits erworbene Bewältigungskompetenzen aus erfahrenen Krisenzeiten und Strategien der Personen im Team sind dabei wichtige Ressourcen. \nDer Workshop folgt konsequent dem Leitgedanken „Mache Betroffene zu Beteiligten.“. Teilnehmer*innen haben Gelegenheit\, Methoden der wertschätzenden Organisationsentwicklung als Unterstützungsmöglichkeiten für Teams selbst zu erleben und für den Übertrag in das eigene Handlungsfeld zu nutzen. Wertschätzend entwickeln heißt\, Möglichkeiten im System zu sehen\, Neues mutig zu erproben und die auch daraus resultierende Komplexität souverän anzuerkennen. Impulse zu den dahinterliegenden theoretischen Konzepten ergänzen aktive Übungs- und Arbeitsphasen und den Austausch zu eigenen Erfahrungen. \nReferentin: Kathrin Köllner  \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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SUMMARY:Unterstützte Kommunikation- Ein Hilfsmittel zur inklusiven Sprachbildung
DESCRIPTION:Unterstützte Kommunikation ist ein vielseitiges Hilfsmittel für alle Kinder\, Jugendlichen und Erwachsenen\, um Interaktionen positiv zu gestalten. In dieser Weiterbildung erfahren Sie\, wie gelungene Kommunikation\, zwischen Menschen jeglichen Alters\, sozialen und kulturellen Hintergrunds und sprachlichen Einschränkungen angewendet werden kann. Sie lernen die Vorteile der Kommunikation auf einer räumlich – visuellen Ebene kennen und dessen Wirksamkeit im Spracherwerb\, der sozialen Interaktionen und der Gestaltung von gemeinsamem Spiel und Lernprozessen.   \nSie erwerben Wissen über:    \n\nWas bedeutet eine bimodale Mehrsprachigkeit und wie beginne ich in meiner Einrichtung/ meinem Alltag damit? \nGebärdenunterstützende Kommunikation – Wie und wann kann sie angewendet werden? \nWie ist die Wirksamkeit von graphischen Symbolen und Bildkarten in der Kommunikation? \nWelche elektronischen Hilfsmittel gibt es und wie tragen sie zur Teilhabe an Kommunikation und Bildung bei? \n\nAn diesen Beispielen wird das Vorgehen praktisch verdeutlicht:   \n\nLieder nach LUG (Lautunterstützende Gebärden) erstellen und mit Unterstützung der Metacomsymbolsammlung anwenden  \nTagesplan erstellen mit Hilfe von Bild und Symbolmaterial \nein Beispiel für go talk now (elektronisches Hilfsmittel) \nMöglichkeiten der Teilhabe bei einem Angebot \n\nIm gemeinsamen Arbeiten kann jede*r Teilnehmer*in über die Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikationserfahrungen aus dem beruflichen oder privaten Alltag berichten. In Kleingruppen werden Lösungsbeispiele mit den neu erlernten Methoden gesucht und allen Teilnehmenden präsentiert.  \nReferentin: Claudia Memm \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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SUMMARY:Vom Pflaster auf dem Auge bis zur visuellen Wahrnehmungsbeeinträchtigung
DESCRIPTION:Kinder zeigen ungewöhnliche Verhaltensweisen\, halten z.B. keinen Blickkontakt\, meiden Bücher oder Bastelarbeiten oder wirken motorisch ungeschickt? Die Augenärztin sagt\, es ist alles in Ordnung? Trotzdem kann dies auf eine Beeinträchtigung im Sehen zurückzuführen sein. Cerebrale visuelle Wahrnehmungsbeeinträchtigungen (CVI) werden bisher oft nicht erkannt oder genauer diagnostiziert.  \nUm CVI erkennen und entsprechend handeln zu können\, braucht es Wissen\, das in dieser Veranstaltung vermittelt wird.  \nWelche Warnsignale können im pädagogischen Alltag beobachtet werden? Sind visuelle Wahrnehmungsbeeinträchtigungen genauer diagnostizierbar und wenn ja\, wie?  \nEingebettet in die Entwicklung des Sehens beim Kind gibt diese Weiterbildung eine Einführung in das Thema Beeinträchtigung der cerebralen Sehverarbeitung. Es geht um die große Palette der Cerebralen Visuellen Wahrnehmungsverarbeitungsbeeinträchtigung von Gesichtsfeldausfällen bis zum Bewegungssehen. Kinder mit mehrfachen Beeinträchtigungen sind zu 80% von Sehbeeinträchtigungen betroffen. Für die heilpädagogische Arbeit mit den Kindern ist dieses Wissen von besonderer Bedeutung.  \nReferentin: Andrea Bischof \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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SUMMARY:Die ICF- ein Praxisworkshop
DESCRIPTION:Die ICF (-CY) wurde entworfen\, um eine gemeinsame Sprache für die Beschreibung der funktionalen Gesundheit zur Verfügung zu stellen und somit die Kommunikation zwischen Fachmenschen im Gesundheits- und Sozialwesen\, sowie den Menschen mit Beeinträchtigung in ihrer Funktionsfähigkeit zu verbessern. Umgesetzt wird dies mit den Bedarfsermittlungsinstrumenten der jeweiligen Bundesländer\, wie dem ITP in Thüringen und Sachsen oder Elsa in Sachsen- Anhalt. \nMit der ICF (-CY) könne gemeinsam fachübergreifend die Folgen einer Erkrankung oder Behinderung unter Berücksichtigung der persönlichen Umweltfaktoren systematisch erfasst werden\, um den betroffenen Kind\, Jugendlichen oder Erwachsenen eine selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen. \nMit vorhandenen Grundkenntnissen zur ICF (-CY) werden diese nun vertieft und auf die Nutzung in der Praxis exemplarisch angewendet. Wie wird ein Teilhabestatus erstellt und wie können Präferenzen entdeckt werden? Die Teilnehmenden lernen das Vorgehen zur Codierung für eine interdisziplinäre Handlungsplanung als Grundlage für eine teilhabeorientierte Förderung. \nBitte bringen Sie folgende Literatur mit:\nInternationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen\nvon WHO – World Health Organisation\, Herausgeber: Judith Hollenweger\, Olaf Kraus de Camargo ISBN-13: 978-3456858128\, 2.\, korrigierte Auflage 2017\, 320 Seiten \nReferentin: Andrea Bischof \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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SUMMARY:Unterstützungsmöglichkeiten und gelingende Faktoren für Kinder mit Sehstörungen
DESCRIPTION:Das erlangte Wissen aus der Weiterbildung „Vom Pflaster auf dem Auge bis zur visuellen Wahrnehmungsbeeinträchtigung“ wird nun mit den Erfahrungen aus der Praxis verbunden und konkrete\, ICF basierte Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten erarbeitet. Diese beziehen Material\, Räume und pädagogisches/heilpädagogisches Handeln mit ein. Diese Herangehensweise kann in der pädagogischen/heilpädagogischen Arbeit in vielen Bereichen Anwendung finden.  \nGemeint sind hier stets Kinder mit einer Sehbeeinträchtigung oder Sehstörung. \nDie Teilnahme an der Weiterbildung vom 23.4.26 ist nicht zwingend erforderlich. Personen mit anderweitig erlangtem Wissen und Erfahrungen sind genauso willkommen! \nReferentin: Andrea Bischof \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich.
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SUMMARY:Informationsveranstaltung zur Qualifikation Sozialberatung mit Zertifikat
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet digital statt. Melden Sie sich bitte an. Wir versenden den Link zum digitalen Raum an die dort hinterlegten Adressen.  \nWas bedeutet eigentlich Sozialberatung? Welche Kompetenzen braucht es\, um Menschen professionell in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten? Und für wen lohnt sich eine Qualifizierung in der Sozialberatung? \nBei dieser Informationsveranstaltung mit Anke Mamat und Christina Schumann stellen wir Ihnen die Qualifikation Sozialberatung am Kolleg vor. Sie erhalten einen Einblick in Inhalte\, Aufbau und Ziele der Weiterbildung und können erfahren\, welche beruflichen Perspektiven sich dadurch eröffnen. \nSozialberatung unterstützt Menschen dabei\, sich in komplexen sozialen\, rechtlichen und persönlichen Situationen zu orientieren. Sozialberater*innen informieren über Hilfsangebote\, begleiten Entscheidungsprozesse und stärken Menschen darin\, ihre Rechte wahrzunehmen und eigene Lösungen zu entwickeln. \nIn der Qualifizierung Sozialberatung erwerben Sie praxisnahe Kenntnisse und Methoden\, um Beratungsprozesse professionell zu gestalten. Themen sind unter anderem: \n\nKenntnisse zur Sozialberatung (SGB)\nGesprächsführung und Beratungsmethoden\nUmgang mit komplexen Lebenslagen\nReflexion der eigenen Rolle als Berater*in\n\nDie Weiterbildung richtet sich an Menschen\, die bereits im sozialen\, pädagogischen oder beratenden Bereich tätig sind oder sich für eine solche Tätigkeit qualifizieren möchten. \nBei der Informationsveranstaltung erfahren Sie: Wie die Qualifizierung aufgebaut ist\, welche Inhalte vermittelt werden\, welche Voraussetzungen es gibt und wie sich die Weiterbildung mit Beruf und Alltag verbinden lässt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und mit der Kursleitung ins Gespräch zu kommen. \nWir freuen uns auf Ihr Interesse! \nBitte beachten Sie: Eine Registrierung ist bis zum 16.6.2026\, 8:30 Uhr möglich.
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SUMMARY:Qualifikation Sozialberatung mit Zertifikat. Kurs 2
DESCRIPTION:Der zweite Kurs startet am 26.10.2026. Voranfragen sind willkommen. \nWir evaluieren die Prozesse und Ergebnisse des ersten Kurses und binden die Erkenntnisse in die Konzeption dieses Kurses ein. Somit sind die Angaben zu Inhalt\, Methoden und Kosten  noch nicht endgültig. \nSozialberatung ist eine Beratung von Menschen zur Sozialgesetzgebung. \nDabei geht es um die Beratung von Mitarbeitenden im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) unter anderem zu Fragen der Schwerbehinderung\, Pflege\, Rente\, Erwerbsminderungsrente und Flexirente. Mit dem Angebot der Sozialberatung unterstützen Unternehmen ihre Mitarbeitenden im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheit und frühzeitigen Entlastung. Eine Kultur der Fürsorge entspricht einem modernen Gesundheitsverständnis und stabilisiert das Unternehmen selbst. \nSozialberatung ist auch eine Beratung zur Akquise von über die Sozialgesetzgebung den Eltern von Kindern mit einer Behinderung zustehende Gelder. Die finanziellen Hilfen erleichtern den betroffenen Familien das Leben mit den Herausforderungen\, stärkt somit Gesundheit und Resilienz. \nIn diesem Kurs werden Sozialberater*innen qualifiziert\, die die Beratung professionell in zwischenmenschlicher Kommunikation\, mit Empathie und in der Balance von Nähe und Distanz ausführen. \nDer Unterstützungsbedarf wächst und Sozialberatung etabliert sich als anerkannte\, selbstständige Leistung. Diese kann in Selbstständigkeit bzw. über die Finanzierung über Vereine\, Institutionen und Firmen ausgeführt werden. \nDie Referentin Christina Schumann ist Peer-Beraterin\, Sozialberaterin\, zertifizierte Pflegeberaterin\, Netzwerkerin. Sie ist die Expertin für das Thema Sozialberatung mit vielen Jahren Erfahrungen in diesem Bereich. „Plötzlich ist alles anders. Ihr Ungeborenes oder Ihr Kind entwickelt sich anders als gedacht. Es braucht Unterstützung\, vielleicht Therapie\, ist pflegebedürftig und Sie überlegen\, in welchen Kindergarten oder welche Schule es gehen soll. Sie sind Eltern/ Sorgeberechtigte von einem Kind mit Beeinträchtigung\, erhielten eine Diagnose oder sind noch auf der Suche. Auf Ihre Fragen rund um eine Diagnose\, Schwerbehinderung\, Frühförderung\, Kindergarten\, Schule und Schulbegleitung\, Nachteilsausgleiche\, Pflege\, Betreuung\, Vollmachten\, Volljährigkeit und Start ins Berufsleben gibt es Antworten. Auch der damit verbundene Bürokratie-Dschungel ist schaffbar- mit einer guten Beratung und einem individuellen Fahrplan für Sie und Ihr Kind.“ \nSie möchten eine Förderung beantragen? Diese Qualifizierung umfasst 12 Tage (84 Stunden) Weiterbildungen\, inkl. der Umsetzung einer Praxisaufgabe. \nBeantragung Thüringer Weiterbildungsscheck Weiterbildungsscheck TLVwA – Außenstelle Erfurt \nBeratung zur Beantragung: 2025-01_Flyer_Bildungsberatung_PBW.pdf  \nModul 1 am 26.10.2026 \, 9-15:30 Uhr  Einführung in die Sozialberatung- Christina Schumann \nDie Teilnehmenden erwerben grundlegendes Verständnis von Sozialberatung\, deren Rolle und weitreichende Bedeutung. Sie erhalten erste fachliche Einblicke in Methoden\, rechtliche Rahmenbedingungen und Übungsmöglichkeiten. \nInhalte: \n\nDefinition und Zielsetzung von Sozialberatung\nAbgrenzung zu anderen Beratungsformen\nErwerb von Grundlagen zum Thema Schwerbehinderung und Pflegestärkungsgesetz\nVerständnis zum Beratungsfeld von der Geburt bis zum Eintritt  ins Rentenalter\nBetriebliches Gesundheitsmanagement\n\nMethoden: \n\nImpulsvortrag mit Diskussion\nGruppenarbeit mit Übungsangeboten\n\nModul 2 am XX. und XX.XX. 2026\, jeweils 9-15:30 Uhr Beratungskompetenz\, Kommunikation\, Krisenintervention\, Resilienz\, Selbstpflege – Tasso Carl  \nDie Teilnehmenden erwerben Grundlagen der Beratungshaltung und beschäftigen sich mit ethischen Überlegungen und Selbstreflexion. Sie erwerben Wissen zu den theoretischen Grundlagen (Konstruktivismus\, System\, Motive\, lösungs- und ressourcenorientierte Haltung) und Kompetenzen im Beratungskontext. Die eigenen Grenzen und die Abgrenzung zu den Klienten werden ebenfalls bearbeitet. Ein Schwerpunkt stellt das Thema „Kommunikation“ dar. Die Teilnehmenden setzen sich mit der eigenen Persönlichkeit und Affekten auseinander. \nMethoden: \n\nInput\nGruppen- und Einzelarbeit\nressourcenorientierte Coachingmethoden\nReflexion\n\nModul 3 am XX.XX.2026 Vertiefende Grundlagen der Sozialberatung\, Datenschutz- Christina Schumann\, Gast: Fachanwalt für Sozialrecht \nModul 4 am XX.XX.2026\, 9-15:30 Uhr Zielgruppenspezifische Beratung- Antje Ebersbach (Kindersprachbrücke e.V.)  \nDie Teilnehmenden werden zu den besonderen Bedürfnissen von Familien mit einem Kind mit einer Behinderung sensibilisiert. Der Fokus liegt auf dem individuellen Weg der Trauer\, den Unterschieden in den Familienkulturen und unsichtbaren Kommunikationsbarrieren. Sie lernen\, wie sie die Beratung mit Empathie und Sensibilität gestalten können. \n\nEinflussfaktoren auf die Situation und die Theorie des dualen Prozessmodells der Verlustbewältigung: verlustorientierte und wiederherstellungsorientierte Verhaltensweisen\nkultursensible Kommunikation: Umgang mit kulturellen Unterschieden und deren Einfluss auf die Beratung\nUnsichtbare Barrieren: Erkennen und Überwinden von Barrieren in der Kommunikation\n\nMethoden: \n\nGruppenarbeit\nReflexionsrunden\nRollenspiel\npraxisorientierte Übungen\n\n  \nModul 5 am XX. 2027 Unternehmerische Grundlagen und persönliches Sozialberatungskonzept \nModul 6 am XX. 2027 Vernetzung und Ressourcenmanagement: Diskussion mit Akteur*innen\, mit anschließender Reflexion \nModul 7 am XX. 2027 Praxisorientierte Anwendung und Fallarbeit \nModul 8 Praxismodul über 3 Monate: Anwendung und fachliche Reflexion \nModul 9 am XX.  2028 Abschluss mit Präsentation und Peer-Review und Übergabe der Zertifikate
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