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SUMMARY:Organisationsentwicklung in der Kita- Veränderungsprozesse erfolgreich und nachhaltig begegnen und sie als Normalzustand bewältigen
DESCRIPTION:Stetig neue Fragestellungen und kaum Zeit diese genügend zu bearbeiten? Sind die bisherigen Arbeitsstrukturen möglicherweise nicht mehr die Richtigen oder ausreichend\, um den neuen Herausforderungen des Kita- Alltages gerecht zu werden? Dann braucht es neue Wege oder veränderte Prozesse und Abläufe in den Arbeitsstrukturen. Unter Umständen benötigt es auch einen veränderten Blick auf das System?  \nHilfreich ist es\, dabei die Ressourcen im Team zu erkennen und zu mobilisieren. Mit Methoden des agilen Organisationsmanagements und Wirkungsfähigkeiten aus dem New Work ist es möglich\, den veränderten Erwartungen und Arbeitsstrukturen zu begegnen.  \nIm Seminar erhalten Sie einen grundlegenden Einblick in dieses Thema.  \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation statt.     \nReferentin: Yvonne Thienel-Möller \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Erklär mir mal! Demokratie lernen und erfahren von Anfang an
DESCRIPTION:Frühkindliche Demokratiebildung schult die Vorstellungskraft von Kindern für gesellschaftliche Zustände. Sie kann ihnen Gefühle und Erfahrungen von Teilhabe und Mitbestimmung vermitteln und hat zudem eine präventive Wirkung. Im Seminar tauschen wir uns über Beteiligungsformate aus und fragen nach den Bedingungen\, unter denen ‘Demokratie lernen und erfahren’ für Kinder in Kita und Grundschule möglich wird.  \nReferentin: Solveig Negelen \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Führungs-Entwicklung. Lernen\, Anwenden\, Vernetzen
DESCRIPTION:ANMELDUNGEN SIND WEITERHIN MÖGLICH! An kolleg@querwege.de \, telefonisch 03641 – 5342165 (Name+ Rückrufnummer ) oder direkt im Ticket Verkauf- siehe unten \nFür Menschen\, die in Führungsverantwortung stehen oder diese anstreben.  Wissen erwerben\, sich kennenlernen\, Methoden erfahren und anwenden und die Synergie der Gruppe für den Alltag und darüber hinaus nutzen \nBASIS-WISSEN- 08.11.24 \nKonstruktivismus\, Systemtheorie\, Lösungs-und Ressourcenorientierte Haltung \n2. LÖSUNGS-UND RESSOURCENORIENTIERTE HALTUNG und VERÄNDERUNGEN – 13.12.24 \nInnere Haltung\, Haltung des Nichtwissens\, Ressourcenorientierung\, Lösungsfokussierung; Systemisches Fragen; Persönlichkeits- und Verhaltensänderung \n3. SYSTEMTHEORIE und WERTESYSTEME – 20.01.25 \nHaltung\, Fremdbild/Selbstbild\, Vertiefung Systemtheorie \n4. COACHEND FÜHREN – 21.02.25 \nFührungsstile und -konzepte\, Eigenes Führungskonzept\, Feedback \n5. TEAM – 28.03.25 \nGruppen und Teams und deren Dynamiken\, Veränderung\, Widerstände\, Konflikte\, Rolle der Führungskraft im Team \n6. METHODEN – 05.05.25 \nErweiterung der Methodenkompetenz im Schwerpunkt „Coachend Führen“\, Methoden mit hoher Relevanz für den Alltag \n  \nUmfang: 6 Module 09.00-15.30 Uhr \nKosten der Module: 850€ \n  \nReferent:>> Tasso Carl \n  \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Sicherer Umgang mit regelverletzendem und grenzüberschreitendem Verhalten
DESCRIPTION:Grenzen wahrzunehmen\, zu achten und mitzuteilen sind im pädagogischen Alltag nicht nur Ziel von Entwicklungsprozessen und dem Miteinander\, sondern auch Gegenstand von Konflikten zwischen Kindern\, Erwachsenen oder im Team. Wie können gemeinsam Regeln aufgestellt und Grenzen respektiert werden\, ohne zu strafen oder wegzuschauen? Wie halte ich die Balance zwischen Verlässlichkeit und situationsangemessen Reaktionen?  \nZiel der Weiterbildung: Sie lernen Handlungsalternativen kennen und erproben\, auf grenzverletzendes Verhalten sicher\, konstruktiv und wertschätzend zu reagieren.  \nInhalt der Weiterbildung:  \n\nBedürfnisorientierter Umgang mit Regeln und Grenzen  \nKonkrete und deeskalierende Handlungsalternativen in herausfordernden Situationen \nSystemische Aspekte sowie die Gewaltfreie Kommunikation \n\nMethoden: Fundierter Input\, Austausch im Plenum und Selbsterfahrung in Kleingruppen wechseln sich ab.  \nReferentin: Rebecca Giersch \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind nur noch per Warteliste über mail an kolleg@querwege.de möglich \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Abschied\, Tod und Trauer – über ein (Tabu-) Thema ins Gespräch kommen
DESCRIPTION:Mit Kindern über den Tod sprechen\, ihre Vorstellungen\, Bilder\, Ängste und Hoffnungen aufnehmen und ins Gespräch bringen\, auch ohne äußeren Anlass\, nimmt Kinder ernst. \nVor allem Bücher können eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Aspekten des Themas anbahnen: Beerdigung und Abschied\, Trauer und Trost\, Deutungen von Sterben und Tod\, Hoffnung über den Tod hinaus. \nUnd: es ist gut\, als pädagogische Fachkraft vorbereitet zu sein auf die herausfordernde Situation\, wenn Kinder mit einer Todesnachricht konfrontiert werden. Kinder und ihre Familien brauchen Unterstützung und Begleitung\, wenn sie Trauer im nahen Umfeld erleben.\nSie erfahren in dieser Fortbildungsreihe\, in welcher Weise Sie Kindern und Familien in dieser Zeit zur Seite stehen können. Es wird Raum geben\, konkrete Anliegen zu diesem Themenbereich kollegial zu beraten. \nIn dieser Fortbildungsreihe (Tag 1+2) wird Wert gelegt auf eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.   \nDiese Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden\,  \n\ndie Erfahrungswelten der Kinder zum Thema Tod und Trauer sensibel wahrzunehmen\,  \nWege des Umgangs mit dem Tod und Bewältigung von Trauer kennenzulernen (Trauerphasen)\, \ndie Konzeptentwicklung zum Begriff „Tod“ aus entwicklungspsychologischer Sicht zu verstehen\, \nden Umgang mit Tod und Trauer im Team der Einrichtung zu reflektieren\, \nFormen der Begleitung und Kommunikation zu reflektieren und sich anzueignen durch  \n\n\n\n\nVerwenden einer elementaren Sprache und (methodischen) Zugängen für Kinder zu diesem Themenbereich mit Symbolen\, Ritualen und Medien (insbesondere anhand von Bilderbüchern) \nReflexion von Gesprächen mit Eltern/ Familien\, \n\n\n\n\neine Trauertasche für die Einrichtung zu erstellen. \n\nEs ist förderlich\, auch als Team vorbereitet und zu diesem Thema miteinander im Gespräch zu sein. Ein für die Einrichtung zusammengestellter „Trauerkoffer“ kann im Ernstfall hilfreich sein\, z.B. befinden sich darin neben symbolträchtigen Gegenständen Bildkarten\, Geschichten und eine Checkliste mit Handlungsideen einschließlich der dazu benötigten Materialien. \nDiese Weiterbildung besteht aus 2 Teilen und findet am 14. und 15.11.2024 \, jeweils von 9-15:30 Uhr statt. \nReferent: Dorothee Schneider \nBitte beachten Sie: Anmeldungen weiter möglich \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Nach der Theorie kommt die Praxis- Neu im Beruf
DESCRIPTION:Die Seminarreihe setzt mit 3 verbindlichen Terminen einen Start und kann dann ich Absprache mit den Teilnehmenden und deren Bedarfe fortgeführt werden. Das erste Modul findet am 11.11. von 14-18 Uhr und am 12.11.24 von 9-15:30 statt. \nEine soziale Ausbildung/Studium haben Sie vor einiger Zeit erfolgreich abgeschlossen und sind voller Freude in Beruf und die Arbeit mit Menschen eingestiegen. Sie haben Erfahrungen mit Familien\, Kindern und Teams gesammelt und wie verschieden sich oftmals Theorie und Praxis anfühlen.  \nWie war das gleich nochmal mit schwierigen Gesprächen? Was war das mit Rolle und den Erwartungen an mich? Berufliches Selbstverständnis und Professionalität? Warum sind Menschen in Teams so verschiedenen? Welche Ziele wollte ich gleich nochmal wie erreichen? Was hatte ich da gelernt? Ach\, ja- da gab´s doch was!   \n„Alte Seminarunterlagen“ wälzen kann hilfreich sein\, wissenschaftliche Literatur lesen und Andere fragen ebenso. Nicht immer ist das ausreichend.   \nZeit für ein Update auf die tatsächliche Praxis.  Zeit für die Erweiterung von Wissen.  Zeit\, vor allem jetzt noch einmal genauer hinzuschauen\, wie man was tut und auf welcher Grundlage.   \nTheorie und Praxis lassen sich am besten im gemeinsamen Lernen verknüpfen. So entstehen Räume für Reflexion und gegenseitige Unterstützung. Erfahrungsswissen\, Übungen und wertvolle Impulse können auf praktische Umsetzbarkeit geprüft werden.  \nModule: Meine Rolle im beruflichen Kontext; Sichere Kommunikation; Gemeinsam im Team \nNutzen Sie auch unsere>>Hinweise zu den Fördermöglichkeiten\n \nReferent*innen und Coaches: Elke Lorenz und Tasso Carl \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Der Weg ist das Ziel- Partizipatives Planen und Entwickeln von Projekten in Kita und Grundschule
DESCRIPTION:Kita oder Schule als „Lernende Organisation“\, wie geht das? Im Seminar stellen wir den stetig wachsenden Herausforderungen diverse Methoden agilen Lernens und beteiligenden Arbeitens gegenüber und prüfen\, welche Grundlagen dafür nötig sind. Praktisch wird es im zweiten Seminarteil\, wenn wir Phasen des agilen Projektmanagements für Beispielprojekte in Kleingruppen erproben.  \nReferentin: Solveig Negelen \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:"Methoden\, Methoden\, Methoden". Seminarreihe
DESCRIPTION:Diese Seminarreihe besteht aus 3 Teilen und ist nur zusammen buchbar. Termine: 19.09.24; 25.11.24 und 24.02.25\, jeweils von 9-15:30 Uhr \nSeminarinhalt:  Methoden zur Strukturierung\, Erarbeitung\, Bearbeitung von Teamprozessen. Die Teilnehmer*innen erfahren die Anwendungsbereiche\, die Herausforderungen und die Hintergründe über diverse Methoden und lernen die Möglichkeiten der Anwendung kennen. \nTeamprozesse stellen oft Herausforderungen dar.  Methoden können helfen\, diesen wichtigen Prozessen Struktur zu geben. Dabei folgt die angewendete Methode immer dem Ziel. In der Seminarreihe erwerben Sie Wissen zu Methoden\, ihrer Anwendung\, ihrer möglichen Stolpersteine und üben sie an ihren eigenen Praxisbeispielen. Darüber hinaus werden Konflikte in Teams und der Umgang mit Widerständen thematisiert.  \n  \nReferent:>> Tasso Carl \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \n  \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:"Jonas will nicht mitmachen." Soll er trotzdem oder braucht er gar nicht?
DESCRIPTION:Wenn wir von der Entwicklung einer guten Prozessqualität der Kita sprechen\, dann geht es nicht um einen vorverlegten Grundschulunterricht\, sondern um die anregende Nutzung alltäglicher Lerngelegenheiten und Spielsituationen. Mit strukturierten mathematische Anregungen kann z.B. auch erreicht werden\, dass ein Problemverhalten reduziert wird. Daneben sind die Bereiche Sprache\, Lese- und Schreibkompetenz in den Fokus zu rücken\, auch\, um allen Kindern gleiche Chancen für einen erfolgreichen weiteren Bildungsweg geben zu können. Wenn den Fachkräften dies gelingt\, dann sind sie auch eher zufrieden und verspüren weniger Belastung. \nWie gestalten wir nun einen Alltag\, in dem die Beziehungsgestaltung und das soziale Lernen ihre Wichtigkeit behalten und parallel dazu die angesprochenen Bildunsgbereiche mehr in den Fokus der pädagogsichen Arbeit rücken? \nIn dieser Weiterbildung werden Möglichkeiten der gezielten\, strukturierten Förderung diskutiert. Wie gelingt uns die Einbettung in den Alltag und der Blick auf die unterschiedlichen Bedarfe der Kinder? Warum sind Fachkräfte den ‚schulvorbereitenden‘ Aufgaben gegenüber skeptisch? Frühkindliche Bildung kann und soll Bildungsbenachteiligung abbauen. Und wenn das Kind nicht mitmachen will? Dann sind die Fachkräfte gefragt\, zu reflektieren und Lösungen zu finden. Stärken Sie sich mit neuen Impulsen und im gemeinsamen Austausch der unterschiedlichen Erfahrungen aus der Praxis. \nReferentinnen: Anke Mamat \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Wie setze ich ein Medienprojekt mit meinen Schüler*innen um?
DESCRIPTION:Der Konsum von Medieninhalten bestimmt unseren Alltag und insbesondere den von Kindern und Jugendlichen. Inzwischen sind selbst in der Grundschule Smartphones und -watches weit verbreitet. Dabei nehmen junge Menschen die ihnen dargebotenen Inhalten oft als Unterhaltung und unkritisch auf\, Realität und Virtualität vermischen sich. \nWas bedeutet der permanente Konsum von Medien für die Kinder? Wie kann ich als Lehrkraft damit umgehen? Wie lässt sich praktische Medienarbeit in den Unterricht integrieren und was brauche ich dafür? Wie kann ich Rezeptionsgewohnheiten von Schüler*innen kennenlernen und wie für die Vermittlung von Lernstoff nutzen? Welche Ressourcen sind für einen erfolgreichen Medienworkshop nötig? Auf diese und andere Fragen werden wir in diesem Workshop gemeinsam eingehen und Ihnen praktisches Handwerkszeug mitgeben\, um eigenständig Medienarbeit umzusetzen.  \nAußerdem werden die intensive Diskussion Ihrer Erfahrungen von Medienkonsum\, Rezeptionsgewohnheiten von Schüler*innen und Fragen\, die sie bewegen ein wesentlicher Teil des Workshops sein.  \nReferent: >>Torsten Cott \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Die ICF- ein Praxisworkshop
DESCRIPTION:Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit für Kinder und Jugendliche (ICF-CY) wurde entworfen\, um die Besonderheiten des sich entwickelnden Kindes und den Einfluss seiner Umwelt aufzuzeichnen. Damit steht allen Netzwerkpartner*innen eine gemeinsame Sprache zur Verfügung\, mit der die Folgen einer Erkrankung oder Behinderung unter Berücksichtigung der persönlichen und Umweltfaktoren systematisch und fachübergreifend erfasst werden können\, was zur optimalen Förderung und Entwicklung des Kindes beiträgt. \nMit vorhandenen Grundkenntnissen zur ICF-CY werden diese nun vertieft und auf die Nutzung in der Praxis exemplarisch angewendet. Wie wird ein Teilhabestatus erstellt und wie können Präferenzen entdeckt werden? Die Teilnehmenden lernen das Vorgehen zur Codierung für eine interdisziplinäre Handlungsplanung als Grundlage für eine teilhabeorientierte Förderung. \nBitte bringen Sie folgende Literatur mit:\nInternationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen\nvon WHO – World Health Organisation\, Herausgeber: Judith Hollenweger\, Olaf Kraus de Camargo ISBN-13: 978-3456858128\, 2.\, korrigierte Auflage 2017\, 320 Seiten \nReferentin: Andrea Bischof \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Abschied ist (k)ein scharfes Schwert- Workshop zum Beenden von Helferbeziehungen
DESCRIPTION:Zum Ende des Schuljahres enden nicht nur Bescheide. Viele Hilfen laufen aus oder Bezugsbetreuer*innen wechseln. \nIn diesem Workshop erhalten in der Schulbegleitung und in der Eingliederung Tätige einen Überblick über die Dynamiken des Abschiednehmens und die damit verbundenen Herausforderungen und wie diese gelöst bzw. der Abschied für alle Seiten gut gestaltet werden kann. \nIm zweiten Teil ist Raum und Zeit für den Austausch zu Fällen und der Entwicklung von Ideen für den eigenen Prozess\, den Abschied und das Ende einer Hilfe und eines gemeinsamen Weges. \nDer Kurs findet explizit mit geringer Teilnehmendenzahl statt und verbindet Theorie mit Praxisaustausch und persönlicher Reflexion sowie Seminarraum und Erfahrungen in der umliegenden Natur. \nReferentin: Anne-Katrin Thierschmidt \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:"Das meiste\, was die KI nicht kann\, kann sie noch nicht."
DESCRIPTION:Titelzitat von Sascha Lobo. \nNew chat: „Du bist ein Workshop-Leiter. Entwickle einen Workshop über die Auswirkungen der KI auf den Schulunterricht. Gehe dabei auf die neue Rolle des Lehrers als Coach ein. Gehe dabei auch auf die Erfahrungen der Kursteilnehmer*innen ein. Der Workshop soll 4 Stunden dauern und praxisnah sein sowie Spaß machen.“  \nDie Künstliche Intelligenz (KI) hat in kurzer Zeit Einzug in unseren Alltag gehalten und fängt an\, diesen radikal zu verändern. Mit der Vorstellung von ChatGPT fängt eine neue digitale Epoche an.  \nWelche Auswirkungen hat das für mich als Lehrer*in?  Welche Erwartungen werden dadurch an mich gestellt bzw. habe ich selbst an mich? Was wird an mich durch diese Entwicklung herangetragen? Wo kann ich mich abgrenzen?  \nWoher kommt meine Motivation für diese Aufgabe?  \nWoher bekomme ich Feedback zum Umgang damit?  \nWas hindert mich innerlich und äußerlich\, die neue Rolle auszuführen?  \nDer Workshop gibt Ihnen die Gelegenheit sich mit Ihrer neuen Rolle als Lehrer*in\, in Begleitung eines erfahrenen Coaches\, auseinanderzusetzen\, von den Erfahrungen der anderen zu lernen und eine persönliche Strategie zu entwickeln.  \nDer Workshop ist auch als Inhouse-Veranstaltung für Ihre Schule buchbar. \nReferent:>> Tasso Carl \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \n  \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Erklär mir mal! Demokratie lernen und erfahren von Anfang an
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet nicht statt. Das Angebot finden Sie im neuen Programm 2024/25 wieder vor. \n“Politische Bildung beginnt bei den Kindern und ist für alle Menschen”\, heißt es im 16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung 2020. Damit verbunden ist die Forderung\, dass “Demokratie altersgerecht immer wieder neu erlebt\, erfahren und gelernt werden muss.”  \nDies ist keine neue Erkenntnis. In Studien zum Thema liest man\, dass Kinder schon im Grundschulalter über politische Vorstellungen verfügen und die kindliche Welt bereits eine politische ist.  \nWas machen die Leute in unserem Rathaus? Woher kommen eigentlich unsere neuen Nachbarn? Warum essen manche Menschen kein Fleisch mehr?   \nMit solchen Fragen tragen unsere Kinder Themen ihres Alltags an uns heran und wünschen sich\, dass wir sie ernst nehmen und ihnen ein entsprechendes Angebot machen. Die großen Fragen kleiner Kinder stehen im Mittelpunkt des Seminars. Wir beschäftigen uns mit den Grundlagen für frühkindliche Demokratiebildung\, tauschen uns über Beteiligungsformate aus du fragen nach den Bedingungen\, unter denen ‘Demokratie lernen und erfahren’ für Kinder in Kita und Grundschule möglich wird.   \nReferentin: Solveig Negelen \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Der Weg ist das Ziel- Partizipatives Planen und Entwickeln von Projekten in Kita und Grundschule
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung findet nicht statt. Das Angebot finden Sie im neuen Programm 2024/25 wieder vor.  \nDiese Weiterbildung besteht aus 2 Teilen\, die am 16. und am 17.4.2024\, jeweils 10-16 Uhr stattfinden. \nOrte der (früh-)kindlichen Bildung sind heute „lernende Organisationen“\, die sich auf stetig ändernde Rahmenbedingungen und Anforderungen einstellen müssen. Teamarbeit\, Teilhabe und (Fehler-) Toleranz sind dafür wichtige Voraussetzungen. Dies trifft für die Gesamtorganisation der Einrichtung zu wie auch für deren Lern- oder Projektangebote. Methoden des agilen Lehrens und Lernens befördern bei Kindern Selbstorganisation\, Reflexionsfähigkeit und Motivation.   \nIm Seminar erarbeiten wir gemeinsam\, was agile und partizipative Methoden sind und wie sie sich auf projektbezogenes Arbeiten mit Kindern anwenden lassen. Im Fokus stehen dabei alle am Projekt Beteiligten und damit auch die Frage\, welche Zielgruppen außerhalb von Kita und Schule sinnvoll in ein Projekt eingebunden werden können. In Teil 1 des Seminares widmen wir uns der Vorklärung von Begriffen und Rahmenbedingungen. Im zweiten Teil erproben wir in Kleingruppen Arbeitsphasen des agilen Projektmanagements anhand eines konkret geplanten (von den Teilnehmenden eingebrachten) Projektvorhabens oder an einem Beispielprojekt.  \nReferentin: Solveig Negelen \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Kinder mit auffälligem Verhalten in der Kindergruppe- Was Fachkräfte in der Kita präventiv gestalten können
DESCRIPTION:Diese Weiterbildung besteht aus 2 Teilen\, die am 11. und am 12.04.2024\, jeweils 9-15 Uhr stattfinden. \nIn jeder Kindergruppe gibt es Kinder\, die\, im Verhältnis zu anderen Gleichaltrigen\, ein als auffällig beschriebenes Verhalten zeigen. Das ThürKigaG gibt im Paragraf 8 Abs. 3 den Auftrag\, entsprechende Bedingungen für die Kinder\, die einer besonderen Förderung bedürfen\, ohne behindert oder von Behinderung bedroht zu sein\, zu gestalten. Fachkräfte setzen dabei ein breites Spektrum von Möglichkeiten ein. Manchmal reicht das Repertoire aber nicht aus\, gerade unter dem Aspekt der begrenzten Personalressource. Welche Optionen hat also das qualifizierte Personal in den Kitas?   \nZiel der Weiterbildung ist die Sensibilisierung für das zielgerichtete\, pädagogische Arbeiten in heterogenen Kindergruppen\, insbesondere auch mit Kindern\, die auffälliges Verhalten zeigen. Mit dem erworbenen Wissen und dem unterstützten Transfer in die Praxis werden Fachkräfte befähigt\, auf die Entwicklungsbedürfnisse professionell einzugehen und mit Sachkenntnis entsprechende nächste Fachpersonen einzubeziehen.  \n Die methodische Herangehensweise folgt dem Prinzip (und Reflexionskreislauf): Beobachten-Erkennen-Handeln.  \n In zwei aufeinanderfolgenden Tagen werden folgende Inhalte angeboten:  \n  Rollenerwartung- Spannungsfeld zwischen Anspruch und (eigenen) Grenzen  \n– die Rolle der pädagogischen Fachkräfte  \n– das Bild vom Kind  \n– kultursensible und vorurteilsbewusste Pädagogik  \nDas Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile- Der Einfluss von Systemen auf das Kind. \n– das Kind in Systemen  \n– diagnostizieren und Förderung  \n– sensible Wahrnehmung  \n Die Veranstaltungen verbinden die Erfahrungen der Teilnehmenden mit den aktuellen Theorien und fachlichen Impulsen und unterstützt beim Transfer in die Praxis.   \nReferentinnen: Anke Mamat    und Elke Lorenz \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Unterstützte Kommunikation- Ein Hilfsmittel zur inklusiven Sprachbildung
DESCRIPTION:Unterstützte Kommunikation ist ein vielseitiges Hilfsmittel für alle Kinder\, Jugendlichen und Erwachsenen\, um Interaktionen positiv zu gestalten. In dieser Weiterbildung erfahren Sie\, wie gelungene Kommunikation\, zwischen Menschen jeglichen Alters\, sozialen und kulturellen Hintergrunds und sprachlichen Einschränkungen angewendet werden kann. Sie lernen die Vorteile der Kommunikation auf einer räumlich – visuellen Ebene kennen und dessen Wirksamkeit im Spracherwerb\, der sozialen Interaktionen und der Gestaltung von gemeinsamem Spiel und Lernprozessen.   \nSie erwerben Wissen über:    \n\nWas bedeutet eine bimodale Mehrsprachigkeit und wie beginne ich in meiner Einrichtung/ meinem Alltag damit? \nGebärdenunterstützende Kommunikation – Wie und wann kann sie angewendet werden? \nWie ist die Wirksamkeit von graphischen Symbolen und Bildkarten in der Kommunikation? \nWelche elektronischen Hilfsmittel gibt es und wie tragen sie zur Teilhabe an Kommunikation und Bildung bei? \n\nAn diesen Beispielen wird das Vorgehen praktisch verdeutlicht:   \n\nLieder nach LUG (Lautunterstützende Gebärden) erstellen und mit Unterstützung der Metacomsymbolsammlung anwenden  \nTagesplan erstellen mit Hilfe von Bild und Symbolmaterial \nein Beispiel für go talk now (elektronisches Hilfsmittel) \nMöglichkeiten der Teilhabe bei einem Angebot \n\nIm gemeinsamen Arbeiten kann jede*r Teilnehmer*in über die Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikationserfahrungen aus dem beruflichen oder privaten Alltag berichten. In Kleingruppen werden Lösungsbeispiele mit den neu erlernten Methoden gesucht und allen Teilnehmenden präsentiert.  \nReferentin: Claudia Memm\, Fachkraft für Unterstützte Kommunikation \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Mehr Musik im Alltag! Musik und Bewegung in der Gestaltung pädagogischer Prozesse
DESCRIPTION:Dieses Seminar vermittelt theoretische und praktische Kompetenzen für die Umsetzung entwicklungsfördernder pädagogischer Bildungsangebote mit heterogenen Gruppen durch die Verknüpfung musikalischer und motorischer Inhalte. Im Mittelpunkt steht dabei die praxisnahe Vermittlung musik- und bewegungspädagogischer Inhalte\, Methoden und Arbeitsweisen der Elementaren Musikpädagogik für den Altersbereich von 0-6 Jahren. \nThemenschwerpunkte \nMusik \nIm Mittelpunkt steht das ganzheitliche musikalische Tun. Alle Erfahrungen\, ob für sich allein oder in der Gruppe\, eröffnen einen neuen Klangraum mit vielen unterschiedlichen Facetten. \n\ngebundene und improvisierte Musik\nLieder zu ausgewählten Themen\nBegleitung und Spiel mit Orff-Instrumenten\nnonverbale Kommunikation\n\nBewegung \nkreativer und bewusster Umgang mit dem eigenen Körper \nDifferenzierung individueller Bewegungsmöglichkeiten und persönliche Gestaltung \n\nBewegungsgestaltung\neinfache Rhythmen in Bewegung umsetzen\nEinsatz von Materialien (Chiffontücher\, Bälle etc.)\n\n Wahrnehmung \nGrundlagen und Differenzierung der Nahsinne (Oberflächen-/Tiefenwahrnehmung\, kinästhetische Wahrnehmung\, Vestibuläre Wahrnehmung) sowie der Fernsinne (auditive und visuelle Wahrnehmung) \n\nRhythmen am Körper erfahren und wiedergeben\nAtem-und Puls\nKörperreisen\n\nSoziale Interaktion \nSich selbst erleben im Umgang mit anderen\, Einbringen eigener Ideen und aufeinander eingehen. \n\nSelbstwahrnehmung\nInteraktion mit dem Partner\nInteraktion mit der Gruppe\n\nPersönlicher Ausdruck \nIn der freien\, persönlichen Gestaltung gibt es weder falsch noch richtig. Den verschiedenen Ausdrucksformen sind hier keine Grenzen gesetzt. \n\npersönliche Fähigkeiten erkennen und nutzen\nGestaltung mit Bewegung\, Stimme\, Sprache\nGestaltung mit Instrumenten\, Materialien\, Gegenständen\n\nDas Seminar lebt vor allem auch von den Impulsen und Fragen der Teilnehmenden und wird dementsprechend auch daran orientiert. Die angegebenen Themen sind daher flexibel zu verstehen. \nReferentin: Sabine Neues \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Bedürfnisorientierte Pädagogik- Die Bedürfnisse aller wirksam im Blick
DESCRIPTION:Bedürfnisorientierung ist aus der Arbeit mit Kindern nicht mehr wegzudenken. Es gilt\, „gute“ Gründe hinter schwierigem Verhalten wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren oder Bedürfnisse in den Strukturen des Alltags zu berücksichtigen. Doch wie kann ich in einer Gruppe mit Kindern verschiedenen Bedürfnissen gerecht werden und ist das überhaupt meine Aufgabe? Wann handelt es sich um ein echtes Bedürfnis? Wie reagiere ich\, wenn sich Bedürfnisse widersprechen? Wie steht es eigentlich um meine eigenen Bedürfnisse?  \nZiel der Weiterbildung: Sie lernen die Gewaltfreie Kommunikation als bedürfnisorientierte Sprache kennen. Sie kennen praktische Möglichkeiten\, als Fachkraft auf Bedürfnisse angemessen zu reagieren.  \nInhalt der Weiterbildung:  \n\nDie Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg \nBedürfnisorientierte Selbstfürsorge  \nBedürfnisse in Gruppen \n\nMethoden: Fundierter Input\, Austausch im Plenum und Selbsterfahrung in Kleingruppen wechseln sich ab.  \nReferentin: Rebecca Giersch\n \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Die ICF- eine praktische Einführung.
DESCRIPTION:Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit für Kinder und Jugendliche (ICF-CY) wurde entworfen\, um die Besonderheiten des sich entwickelnden Kindes und den Einfluss seiner Umwelt aufzuzeichnen. Damit steht allen Netzwerkpartner*innen eine gemeinsame Sprache zur Verfügung\, mit der die Folgen einer Erkrankung oder Behinderung unter Berücksichtigung der persönlichen und Umweltfaktoren systematisch und fachübergreifend erfasst werden können\, was zur optimalen Förderung und Entwicklung des Kindes beiträgt. \nMit der ICF-CY werden die Bedürfnisse\, Wünsche und Ziele der Kinder und Eltern in den Fokus gerückt und nicht wie häufig nur die Symptome. Neben der Darstellung der gesundheitlichen Situation dient die ICF-CY der Bedarfsfeststellung und der Teilhabeplanung\, um Kindern und Jugendlichen ein vollständiges Einbezogensein in die Gesellschaft zu ermöglichen. Damit individuelle\, fördernde Faktoren und Barrieren erkannt werden\, braucht es einen professionellen Blick auf die Lebenssituation des jungen Menschen. \nAuch in Thüringen hat nach § 118 SGB IX die Bedarfsermittlung seit 2020 verbindlich durch ein Instrument zu erfolgen\, das sich an der ICF orientiert. \nDiese Weiterbildung bietet einen leichten Zugang zur Praxisanwendung\, einen fundierten Einblick in den Aufbau und die Logik der ICF-CY. Die Teilnehmenden setzen sich mit der Philosophie\, den Begrifflochkeiten und mit der Anwendugn des bis-psycho-sozialen Modells auseinander. \nBitte bringen Sie\, wenn möglich\, folgende Literatur mit:\nInternationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit\, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen\nvon WHO – World Health Organisation\, Herausgeber: Judith Hollenweger\, Olaf Kraus de Camargo ISBN-13: 978-3456858128\, 2.\, korrigierte Auflage 2017\, 320 Seiten \nEin Praxisworkshop zum Vertiefen und Erlernen der Codierung findet am 15.05.2024 statt. \nReferentin: Andrea Bischof \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Autismus verstehen und wohlwollend handeln
DESCRIPTION:Der Autismus zeigt bei jedem Menschen mit dieser Diagnose ein anderes Erscheinungsbild. \nZiel ist es\, dass diese Menschen weitgehend selbstständig und stressfrei in ihrer Umgebung zurechtkommen und selbstbestimmt handeln können. Dazu brauchen sie unterschiedliche Wegweiser und Unterstützung durch Menschen\, die sie verstehen. Da es kein einheitliches Vorgehen dafür gibt\, sind der Umgang und die passende Herangehensweise vielfältig. \nIn diesem Seminar möchte ich Ihnen Hintergrundwissen vermitteln\, um den Autismus zu erkennen und zu verstehen. Wir werden gemeinsam Besonderheiten und Ressourcen herausarbeiten\, sowie Handlungsmöglichkeiten besprechen. Ihre bisherigen Erfahrungen bilden die Grundlage unserer Diskussion. \nSeminarschwerpunkte: \n\nGrundlagen und Erklärungsmodelle des Autismus\nUnterscheidungsmerkmale im Spektrum\nRessourcen und Bedürfnisse von Autisten erkennen\nHandlungsmöglichkeiten erarbeiten\n\nReferentin: >>Susann Funk \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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DESCRIPTION:Titelzitat von Sascha Lobo. \nNew chat: „Du bist ein Workshop-Leiter. Entwickle einen Workshop über die Auswirkungen der KI auf den Schulunterricht. Gehe dabei auf die neue Rolle des Lehrers als Coach ein. Gehe dabei auch auf die Erfahrungen der Kursteilnehmer*innen ein. Der Workshop soll 4 Stunden dauern und praxisnah sein sowie Spaß machen.“  \nDie Künstliche Intelligenz (KI) hat in kurzer Zeit Einzug in unseren Alltag gehalten und fängt an\, diesen radikal zu verändern. Mit der Vorstellung von ChatGPT fängt eine neue digitale Epoche an.  \nWelche Auswirkungen hat das für mich als Lehrer*in?  Welche Erwartungen werden dadurch an mich gestellt bzw. habe ich selbst an mich? Was wird an mich durch diese Entwicklung herangetragen? Wo kann ich mich abgrenzen?  \nWoher kommt meine Motivation für diese Aufgabe?  \nWoher bekomme ich Feedback zum Umgang damit?  \nWas hindert mich innerlich und äußerlich\, die neue Rolle auszuführen?  \nDer Workshop gibt Ihnen die Gelegenheit sich mit Ihrer neuen Rolle als Lehrer*in\, in Begleitung eines erfahrenen Coaches\, auseinanderzusetzen\, von den Erfahrungen der anderen zu lernen und eine persönliche Strategie zu entwickeln.  \nDer Workshop ist auch als Inhouse-Veranstaltung für Ihre Schule buchbar. \nReferent:>> Tasso Carl \nSie möchten diese Veranstaltung lieber am 24.04.2024 besuchen? >>Dann klicken Sie bitte hier zur Anmeldung. \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \n  \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Organisationsentwicklung in der Kita- Veränderungsprozesse erfolgreich und nachhaltig begegnen und sie als Normalzustand bewältigen (Vertiefungsseminar)
DESCRIPTION:Fortfolgend zum Einführungsseminar wird die Referentin mit Ihnen gemeinsam im Rahmen von Teamsettings einen Blick in handhabbare Veränderungsprozesse wagen\, welche Sie perspektivisch in Ihre Einrichtungen übertragen können. Dabei erörtern und erforschen Sie gemeinsam mögliche Vorgehensweisen\, Notwendigkeiten\, Motivationen\, aber auch Hemmnisse. \nZiel ist es\, Einrichtungen so zu stärken\, dass die zeitlichen Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten für die eigenen Fähigkeiten\, Fertigkeiten und Visionen gestärkt werden. \nInhalte des Vertiefungsseminares umfassen: \n– das Kennenlernen von Tools zur ressourcenorientierten Arbeit \n–  Methoden zur Bildung agiler Teams und eines agilen Mindsets \n– “ Mindful Leadership“ als Basis und Werkzeug erfolgreicher Veränderungen \n– sowie Gruppen- und Einzelübungen zur Anwendung der vermittelten der Inhalte. \nReferentin: Yvonne Thienel-Möller \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Visuelle Wahrnehmungsstörungen- Wenn das Sehen ein Problem ist
DESCRIPTION:Kinder zeigen ungewöhnliche Verhaltensweisen\, investieren viel Energie in die täglichen Herausforderungen und verlieren womöglich trotzdem den Anschluss. Das könnte auf Probleme beim Sehen zurückzuführen sein. Einschränkungen in diesem Wahrnehmungsbereich werden bisher oft nicht erkannt. Um Probleme zu erkennen und entsprechend handeln zu können\, wird in dieser Veranstaltung Wissen zu visuellen „Wahrnehmungsstörungen“ vermittelt. \nWelche Warnsignale können im pädagogischen Alltag beobachtet werden? Sind visuelle Wahrnehmungsstörungen genauer diagnostizierbar und wenn ja\, wie? \nEingebettet in die Entwicklung des Sehens beim Kind gibt Andrea Bischof eine Einführung in das Thema Beeinträchtigung der zerebralen Sehverarbeitung. Es geht sowohl um die Gesichtserkennung\, Gesichtsfeldausfälle\, wie auch um die räumliche Wahrnehmung. Kinder mit mehrfachen Beeinträchtigungen sind zu 80% von Sehbeeinträchtigungen betroffen. Für die heilpädagogische Arbeit mit den Kindern ist dieses Wissen von besonderer Bedeutung. \nDie Referentin schöpft aus ihrem umfangreichen Wissen und ihren vielfältigen Erfahrungen in der Praxis. In ihrem Herangehen verbindet sie das Verständnis für Kinder mit besonderen Bedarfen mit dem Alltag des Kindes in der Kindergruppe. Mit dem in dieser Veranstaltungsreihe erworbenen Wissen wird es den Pädagog*innen besser gelingen\, diese Kinder zu verstehen und entsprechende Bedingungen für sie zu entwickeln. \nReferentin: Andrea Bischof \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Sichere Präsenz- Seminarreihe
DESCRIPTION:Diese Seminarreihe besteht aus 4 Modulen von jeweils 2 Tagen\, also insgesamt 8 Tage. Start ist am 15. und 16.02.2024. Die weiteren Termine werden in der Gruppe vereinbart. \nDiese Seminarreihe richtet sich an alle\, die (beruflich) ihren Auftritt verbessern möchten und bereit sind\, Veränderungen im Umgang mit sich selbst und anderen zuzulassen. Die Wirkung eines Menschen auf andere wird beeinflusst von seiner Erkenntnis der eigenen Kommunikation\, inneren Haltung\, Körperhaltung sowie der Aufmerksamkeit für den Moment. Das setzt ein Bewusstsein dafür voraus\, WAS wir WIE tun\, WER wir sind und einen Blick in das WARUM (Wofür dient es?). \nEs erwarten Sie zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Wissen\, Erkenntnisse\, Übungen mit erweitertem Blickwinkel auf sich und dem Verständnis der Wirkung auf Andere. Mit geübter Präsenz lässt sich der persönliche Handlungs- und Gestaltungsspielraum erweitern und besonders in der Begegnung und Begleitung mit Menschen Sicherheit und Ruhe übertragen. \nDer spannende und selbstbestimmte Anteil in dem ich mir meiner eigenen Wahrnehmung\, Werte und Fähigkeiten bewusst bin und ihnen Ausdruck verleihen kann\, schafft Zutrauen in das eigene Handeln\, ermöglicht in herausfordernden Situationen einen Überblick zu behalten und in eigener Wirksamkeit zur Lösung beizutragen. \nPräsenz bedeutet Mut zur Beobachtung\, gepaart mit (wachsender) Offenheit\, spielerischer Freude und Beharrlichkeit.  Das sind Eigenschaften die im Tun wachsen. Johann Wolfgang Goethe hat das treffend formuliert: „Es ist nicht genug zu wissen\, man muss es auch anwenden\, es ist nicht genug zu wollen\, man muss es auch tun“. \nIn diesem Sinne laden wir dazu ein\, in einer kleinen Gruppe (max. 10 Teilnehmende) und einem wertschätzenden Raum die Qualität von Präsenz für sich zu entdecken und sich die Freude und den Stolz zu gönnen\, der aus der Anwendung des Verstandenen resultiert. \n1.  Präsenz- eine Einführung \nDieses Modul befasst sich mit den verschiedenen Grundannahmen\, wichtigen Fertigkeiten für den Kommunikationsprozess und dem Bewusstsein für „Sich selbst“. \n\nWahrnehmung und Konstruktivismus\nKonzept des guten Grundes\nGrundtypen Riemann- Thomann\nTransaktionsanalyse\nWer bin ich wann? – Rollen und Selbstklärung\n\n\n Präsenz in der Kommunikation\n\nDieses Modul beinhaltet wie in Kommunikation durch Struktur Sicherheit gewonnen werden kann und Einflussfaktoren auf Präsenz in der Kommunikation sowie deren Wirkung nach innen und außen. \n\nIch und Du in Beziehung\nZuhören und Spiegeln\nKörpersprache- non/paraverbale Kommunikation\nDer erste Eindruck\nGesprächsführung\n\n  \n      3. Rhetorische Präsenz \nHier erfolgt ein Blick wie Glaubwürdigkeit entsteht\, der Aufbau von Redebeiträgen findet ebenso Raum wie die Frage\, wie wir Kontakt zu unserem Gegenüber halten können und Informationen auf den Punkt zu bringen werden erörtert. \n\nZielklärung\nDer rote Faden- Kommunizieren mit Struktur\nKlar argumentieren- richtige Fragen\nFreies Sprechen\nDie Macht von Sprache\n\n\n Souveräne Präsenz\n\nSelbstgesteuerte Veränderung ist ohne Bewusstsein nicht vorstellbar. Körperhaltung und innere Haltung beeinflussen sich. Hilfreiche Übungen und Gedanken können den Gestaltungsspielraum erweitern und die Sicherheit auch für herausfordernde Momente erhöhen. \n\nPräsenz in Haltung\, Bewegung und Blickkontakt\nPerspektivwechsel und der Blick von außen\nEntscheidungen treffen\nPräsenz\, wenn`s schwierig wird\nStressprävention- Resilienz\n\nDer Preis bezieht sich auf die gesamte Seminarreihe. Nutzen Sie auch unsere>>Hinweise zu den Fördermöglichkeiten\n \nReferentinnen und Coaches: Elke Lorenz und Tasso Carl \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Unterstützte Kommunikation- Modelling im (Familien-)Alltag
DESCRIPTION:In dieser Weiterbildung für pädagogische Fachkräfte in Kitas und Schulen\, sowie für Eltern\, werden grundlegende Kenntnisse zum Modelling in der Unterstützten Kommunikation vermittelt. Der Begriff Modelling bezieht sich dabei auf die Art und Weise\, wie Sprache Menschen mit eingeschränkter oder nicht vorhandener Lautsprache vermittelt werden kann. Diese Menschen benötigen kompetente Kommunikationspartner*innen\, die über Modelling vorleben\, wie man mit Bildsymbolen\, Gebärden oder elektronischen Hilfsmitteln kommuniziert. In Kleingruppen werden das Finden von Kommunikationsanlässen im Alltag sowie das gemeinsame Zusammentragen von häufig genutztem Vokabular erarbeitet. Mit Praxisbeispielen werden den Teilnehmer*innen Impulse für die Umsetzung eigener Ideen im (Familien-) Alltag gegeben. Abschließend soll das erlernte Wissen in kurzen Rollenspielen angewendet werden.  \nIn der Weiterbildung werden diese Fragen beantwortet:  \n– Was versteht man unter (Familien-) Alltag?  \n– Was ist Kommunikation?  \n– Was ist Unterstützte Kommunikation?  \n– Wie lernt man Unterstützte Kommunikation?  \n– Was ist Modelling in der Unterstützten Kommunikation?  \n– In welchen Alltagssituationen wird gemodelt?  \n– Welches Vokabular sollte als erstes ausgewählt und wie sollte es strukturiert werden?  \nReferentin: Daniela Egert\, Fachkraft für Unterstützte Kommunikation \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Manchmal verschlägt es mir die Sprache. Vom konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen Haltungen im pädagogischen Alltag
DESCRIPTION:Ein Workshop für Pädagog*innen in Kitas und Grundschulen. \nKennen Sie auch Situationen\, in denen Sie erleben\, wie Kolleg*innen geradezu aus der Haut fahren und in so mancher Belastungssituation nicht mehr die Worte finden\, die es braucht\, um in Ruhe Verbindung und wohlwollende Beziehungen herzustellen? \nDie Auslöser sind vielfältig: Kinder\, die sich nicht einfügen\, Eltern\, die sich einmischen\, Kolleg*innen\, die so ganz anders ticken als andere\, Überstunden\, Zeitmangel\, Unsicherheit im ganzen Land – die Liste ließe sich endlos fortsetzen. \nUnd so fehlen uns manchmal die Worte\, wenn wir mit ansehen müssen\, wie Kolleg*innen auf eine Art mit Kindern und auch anderen Erwachsenen umgehen\, die dem Selbstwert der Beteiligten wenig zuträglich ist.\nWie schwer fällt es uns dann oft\, unsere Wahrnehmung auszusprechen und solche heiklen Themen offen zu beleuchten? Was haben wir zu befürchten und was könnten wir gewinnen\, wenn wir über diese Themen in einen konstruktiven Dialog treten würden? \nDiese und viele weitere Fragen zum Thema sollen Gegenstand unseres Workshops sein\, in dem Sie zunächst Raum zum Erfahrungsaustausch bezüglich Ihrer Fragen\, Probleme und Ideen zum Thema erhalten sollen.\nKleingruppenarbeit und theoretischer Input werden abwechselnd angeboten und an der Praxis und den konkreten Fragestellungen der Teilnehmenden orientiert sein\, sodass Sie im besten Falle ermutigt und mit neuem Wind unter den Flügeln aus der Veranstaltung gehen werden. \nReferentin: Cornelia Salz  \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Kitas auf dem Weg zur Inklusion- Mit dem INDEX FÜR INKLUSION geht's weiter
DESCRIPTION:Der Index für Inklusion (Tageseinrichtungen für Kinder) ist ein hervorragendes Material\, um ins Gespräch zu kommen\, den Ist-Stand zu reflektieren und inklusive Prozesse zu initiieren.   \nIn dieser Veranstaltung wird der Bezug des Index zur aktuellen Situation im Bereich der FBBE beleuchtet. Grundlegende Herangehensweisen der Autor*innen werden verdeutlicht und ausgewählte Begrifflichkeiten diskutiert. Das Entwickeln gemeinsamer Werte im Team wird für die Umsetzung von Inklusion große Bedeutung eingeräumt.  \nDie Teilnehmenden erhalten einen Überblick über den Aufbau und die Struktur des Materials (u.a. Schlüsselbegriffe\, Haus der Inklusion\, Dimensionen\, Bereiche und Indikatoren\, Aktionsplan) und wie es in der Praxis angewendet werden kann. An alltäglichen Beispielen aus der Praxis kann verdeutlicht werden\, welche Wege das Arbeiten mit dem Index eröffnet und zu welchen Erfolgen die Prozesse führen können.   \nNeben dem fachlichen Input erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit\, sich in Gruppen bestimmten Fragestellungen zu widmen und die Erkenntnisse mit ins Team zu nehmen.  \nBitte bringen Sie den Index für Inklusion in Kindertageseinrichtungen: Gemeinsam leben\, spielen und lernen. (GEW 2018) mit in die Veranstaltung. \nReferentin: Anke Mamat \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Organisationsentwicklung in der Kita. Veränderungsprozesse erfolgreich und nachhaltig begegnen und sie als Normalzustand bewältigen (Einführungsseminar)
DESCRIPTION:Stetige neue Fragestellungen und kaum Zeit diese genügend mit oder ohne das Team bzw. der Stellvertretung zu erörtern? Sind die bisherigen Arbeitsstrukturen möglicherweise nicht mehr die Richtigen oder die Ausreichenden\, um den neuen Herausforderungen bspw. des Kita- Alltages gerecht zu werden?  \nDann braucht es möglicherweise neue Wege oder veränderte Prozesse und Abläufe in den Arbeitsstrukturen. Unter Umständen benötigt es auch einen veränderten Blick auf das System?  \nIn den pädagogischen Mitarbeitenden sind wesentliche Potentiale und Entwicklungsmöglichkeiten versteckt oder vorhanden\, und warten darauf hervorgehoben zu werden. Hilfreich ist es\, dabei die Ressourcen im Team zu erkennen und zu mobilisieren.  \nMit Methoden des agilen Organisationsmanagement und Wirkungsfähigkeiten aus dem New Work\, ist es möglich den veränderten Erwartungen und den daraus resultierenden Arbeitsstrukturen so zu begegnen\, dass mit einem realistischen Blick die Ressourcen ihrer Einrichtung/ Organisation erkannt werden und mit den veränderten Methoden ein gelingendes Veränderungsmanagement erreicht werden kann.  \nDoch was unterscheidet Kita-bezogene Organisationsentwicklung von Unternehmen der Wirtschaftssysteme?  \nDie Referentin wird mit ihnen gemeinsam im Rahmen von Teamsettings einen Blick in handhabbare Veränderungsprozesse wagen\, welche Sie perspektivisch in ihre Einrichtungen übertragen können. Dabei erörtern und erforschen wir gemeinsam mögliche Vorgehensweisen\, Notwendigkeiten\, Motivationen aber auch Hemmnisse.  \nZiel ist es\, die Leitungen von Einrichtungen so zu stärken\, dass die zeitlichen Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten für die eigenen Fähigkeiten\, Fertigkeiten und Visionen gestärkt werden.  \nReferentin: Yvonne Thienel-Möller \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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SUMMARY:Das schaffen wir!? Das eigene Team stärken in herausfordernden Zeiten
DESCRIPTION:Eigentlich geht nichts mehr\, Ressourcen sind längst aufgebraucht. Dauerstress\, Personalmangel und immer wieder neue Herausforderungen stehen auf der Tagesordnung und belasten viele Teams und Mitarbeitende. Entlastungen sind kaum in Sicht!\nSie als Leitung sind gefordert\, neben der Bewältigung des Tagesgeschäfts das Team gut im Blick zu behalten und Mitarbeitende zu motivieren. Wie gelingt es\, einen resilienten Umgang mit Herausforderungen in Ihrem Team zu fördern? Was können Sie als Leitung tun?\nDarüber wollen wir ins Gespräch kommen und Erkenntnisse der Resilienzforschung diskutieren. Wir wollen uns Zeit nehmen\, Ihre Möglichkeiten auszuloten und bedenken\, wie Sie Ihr Team in diesen Zeiten stärken können und welche praktischen Impulse Sie in Ihrer Arbeit unterstützen. Und nicht zuletzt wird uns beschäftigen\, wie Sie selbst als Leitungsperson in Balance bleiben können. \nReferentin: >> Dorothee Schneider \nBitte beachten Sie: Anmeldungen sind bis 10 Tage vor dem Start der Veranstaltung möglich. \nSeminarraum des Querwege
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